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Europadebüt des neuen Kia Niro Hybrid-Crossover

 

Der von Grund auf neue Kia Niro wird am Genfer Autosalon (86. Salon International de l’Automobile) am 1. März sein Debüt geben. Als völlig neuer Hybrid-Crossover leitet der Niro die Entwicklung der ersten eigenen Öko-Plattform von Kia ein.

Der Kia Niro vereint die praktischen Eigenschaften und die Attraktivität eines geräumigen Crossovers mit der hohen Treibstoffeffizienz eines modernen Hybridantriebsstrangs. Von Grund auf als echtes Hybridfahrzeug konzipiert, sticht der Niro mit seinem attraktiven, modernen Design unter seinen konservativ anmutenden Hybridkonkurrenten hervor.

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Die komplett neue Plattform des Niro wurde getrennt von den bestehenden Kia-Modellen entwickelt und bietet einige spezifische umweltfreundliche Technologien und Antriebsstränge der nächsten Generation. Bei der Entwicklung des Hybridantriebsstrangs des Niro – bestehend aus einem 1,6-Liter-GDI-Benzinmotor (Benzindirekteinspritzung), einem Lithium-Ionen-Polymer-Batteriesatz, einem 32-kW-Elektromotor und einem 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe – peilt Kia einen CO2-Emissionswert von 89 g/km* an.

Michael Cole, Chief Operating Officer, Kia Motors Europe: «Der Kia Niro ist eine überzeugende Mischung aus den praktischen Eigenschaften eines Crossovers und dem coolen, modernen Styling, für das Kia berühmt ist. Dazu kommt ein effizienter neuer Hybrid-Antriebsstrang, der die Betriebskosten niedrig hält.  Der Niro schliesst mit seinen typisch niedrigen Emissionswerten eine Lücke auf dem Crossover-Markt und wird bei vielen europäischen Käufern Anklang finden.»

Cole fügt hinzu: «Die Verkäufe von Hybrid-Fahrzeugen in Europa haben sich in den letzten fünf Jahren nahezu verdoppelt und werden bis 2020 voraussichtlich bei ca. 700’000 verkauften Fahrzeugen liegen. Mit dem Niro reagiert Kia auf die steigende Nachfrage nach Fahrzeugen mit alternativem Antrieb. Er wird uns helfen, unser globales Ziel für 2020 zu erreichen – nämlich die Verbesserung der Kraftstoffeffizienz des durchschnittlichen Fuhrparks um 25% gegenüber 2014.»

Herausragendes Crossover-Styling für den Hybridautomarkt

Der Kia Nira mit seinem völlig neuen Äusseren ist eine absolute Neuerung im Angebot der designstarken Modelle von Kia. Das Styling des Niro, das den Designzentren von Kia in Kalifornien und im koreanischen Namyang entstammt, verbindet die praktischen Eigenschaften und die starke ästhetische Aussage eines kompakten Crossover mit einer schlanken, aerodynamischen Karosserie und elegant geformten Oberflächen.

Dank seiner aerodynamischen, crossover-artigen Silhouette, seinen subtil geformten Oberflächen und seinen markanten, modernen Linien ist der Niro trotzdem auf den ersten Blick als ein Kia zu erkennen. Das neue Modell weist die aktuellste Version der bekannten «Tigernase», die charakteristische C-Säule und verschiedene andere typische Designmerkmale auf.

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Mit seiner kompakten SUV-Form besticht der Niro durch geschmeidige, schlanke Proportionen, während die relativ breite Spur auf Stabilität und den tiefen Fahrzeugschwerpunkt hinweist. Die eher lange Motorhaube, die kurzen Überhänge, die höher gesetzten Scheinwerfer und die ansteigende Schulterlinie verstärken den athletischen Crossover-Auftritt, durch den sich der Niro von seinen Konkurrenten auf dem Markt abhebt. Die zum Heck hin leicht abfallende Silhouette des Niro geht in einen dezenten Dachspoiler, erhöhte Rückleuchten und einen breiten, kantigen hinteren Stossfänger über. Gemeinsam mit den augenfälligen Radhäusern unterstreicht das Design das markante Heck.

Die für eine überragende Aerodynamik entwickelte Karosserie erreicht einen Luftwiderstandsbeiwert von nur 0,29 Cd und macht den Niro zu einem Fahrzeug mit besserer Aerodynamik als die meisten seiner Hybrid-Konkurrenten. Der relativ lange Radstand des Niro (2’700 mm) und die kurzen Front- und Hecküberhänge (870 und 785 mm) gewährleisten zudem ein grosszügiges Platzangebot im Inneren.

Der Kia Niro nimmt von der Grösse her einen neuen Platz unter den Modellen der Marke ein. Er ist 4’355 mm lang, 1’800 mm breit und 1’535 mm hoch, womit er insgesamt kleiner ist als der von Grund auf neu designte Kia Sportage, aber grösser als der Cee’d Kurzheck.

In Europa wird der Kia Niro in sieben Farben erhältlich sein, wobei die Käufer die Wahl zwischen verschiedenen 16- oder 18-Zoll-Alufelgen haben.

Modernes, horizontales Armaturenbrett betont die Geräumigkeit

Das völlig neu konzipierte Interieur des Kia Niro mit seinem breiten Armaturenbrett und seinen definierten horizontalen Linien vermittelt den Eindruck von Raumgefühl und Modernität. Das Innere des Niro orientiert sich an den aktuellsten Modellen von Kia, die auf hohe Qualität und Soft-Touch-Materialien setzen.

Klare Linien im gesamten Innenraum trennen die verschiedenen Bereiche des Armaturenbretts. Die Instrumententafel und die Fahrer-Fahrzeug-Schnittstelle (HMI) sind entlang derselben Linie angeordnet. Darunter liegt die Steuersäule für das HLK-System mit Schaltern für die wichtigsten Fahrerassistenzsysteme. Das horizontale Layout des Armaturenbretts betont die Breite des Innenraums und erzeugt so ein Gefühl der Geräumigkeit. Die ergonomische Mittelkonsole neigt sich hingegen leicht dem Fahrer zu.

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Der Kia Niro mit einem einheitlich schwarzen oder dunkelgrauen Innenraum wird mit Stoff-, Stoff-/Leder- oder Echtlederbezügen erhältlich sein.

Ingenieure peilen mit modernem Hybrid-Antriebsstrang CO2-Emissionswert von 89 g/km an

Bei der Entwicklung des Kia Niro HEV waren die Ingenieurteams in erster Linie bestrebt, die klassenbeste Kraftstoffeffizienz des gesamten Kompakt-Crossover-Segments zu erreichen. Mit einem angepeilten CO2-Ausstoss von 89 g/km (kombiniert, basierend auf internen Tests von Kia) verbindet der Kia Niro stylishes Design mit niedrigen Emissionswerten und hoher Kraftstoffeffizienz.

Von Anfang an als echtes Hybrid-Modell konzipiert, erreicht der Kia Niro HEV seine ultraniedrigen Emissionswerte und seine eindrucksvolle Kraftstoffeffizienz durch einen verkleinerten Hybridantriebsstrang. Der 1,6-Liter-GDI-Motor der Baureihe «Kappa» mit 105 PS und einem Drehmoment von 147 Nm ist mit einem 32-kW-Elektromotor und einer 1,56-kWh-Lithium-Ionen-Polymer-Batterie gekoppelt. Die kombinierte Leistung des Antriebsstrangs von 141 PS wird über ein hocheffizientes 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (6DCT) auf die Strasse übertragen. Ein maximales Drehmoment von 264 Nm im ersten Gang sorgt für hohe Dynamik beim Anfahren.

Der neue Motor kombiniert zum ersten Mal den Atkinson-Verbrennungszyklus, eine gekühlte Abgasrückführung (EGR), Benzindirekteinspritzung sowie eine langhubige Auslegung mit enger Bohrung zur Maximierung der Effizienz. Effizienz und Emissionen werden zudem durch das Abwärme-Rückgewinnungssystem des Niro verbessert, das die Motorerwärmung beschleunigt, indem es das Kühlmittel zu einem Wärmetauscher in der Abgasanlage leitet.

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Das Getriebe ist das neuste 6DCT-Modell von Kia, das auf derselben Architektur basiert wie das für den vor kurzem modernisierten Kia cee’d intern entwickelte neue 7DCT-Getriebe. Das 6DCT-Getriebe wurde speziell für den modernen Hybrid-Antriebsstrang des Niro entwickelt und sorgt und für ein direkteres, dynamischeres Ansprechverhalten und ein grösseres Fahrvergnügen als ein traditionelles CVT-Getriebe. Das 6DCT-Getriebe des Niro kann automatisch schalten, wobei anspruchsvollere Fahrer mit dem Schalthebel in den manuellen Sportmodus wechseln können.

Um die 6DCT im Niro einsetzen zu können, wurden Layout und Räderwerk neu gestaltet. So wurden ein leichtes Gewicht und Kompaktheit erreicht. Neue, reibungsarme Lager und ein Getriebeöl mit niedriger Viskosität tragen dazu bei, die mechanische Reibung zu verringern. Sie ermöglichen ausserdem schnellere Reaktionszeiten und dämpfen das mechanische Geräusch.

Der neue von Kia entwickelte getriebebasierte Elektromotor (Transmission-Mounted Electric Device – TMED) sorgt dafür, dass die DCT mit dem Hybrid-Antriebsstrang optimal funktioniert. Der TMED erlaubt die volle parallele Übertragung der Leistung sowohl des Benzin- als auch des Elektromotors über das Getriebe bei minimalem Energieverlust. Das unterscheidet ihn von einem Leistungsaufteilungssystem, das einen Teil der Leistung des Verbrennungsmotors über den Elektromotor in mechanische Energie umwandelt, was zu dem für CVT-Hybride typischen Energieverlust durch die Umwandlung führt. Der Einsatz des neuen TMED erlaubt es dem Hybrid-System auch, bei höheren Geschwindigkeiten auf die Batterieleistung zuzugreifen und macht so das Ansprechverhalten dynamischer.

Moderne Batterie mit energiesparenden und ‑gewinnenden Technologien

Die 1,56-kWh-Lithium-Ionen-Polymer-Batterie ist die leichteste und effizienteste bisher von Kia eingesetzte Batterie. Sie weist eine um 50% höhere Energiedichte und eine um 13% höhere Energieeffizienz auf als die Batterien wichtiger Wettbewerber. Mit nur 33 kg erlaubt die Batterie des Niro – mit einem modernen Leistungsrelais – die Rückgewinnung von elektrischer Energie in Verzögerungsphasen durch die Batterie.

Hohe Stabilität und ansprechendes Handling durch Einzelradaufhängung

Der Kia Niro, der unabhängig von anderen Kia-Modellen entwickelt wurde, basiert auf einer erheblich modifizierten Version der bestehenden Kia Plattformhardware. Diese Plattform wurde für die speziellen Hybrid-Antriebsstrangtechnologien des Niro entwickelt. Durch das globale Entwicklungs- und Evaluierungsprogramm werden der hohe Fahrkomfort, das ansprechende Handling und die hohe Stabilität sichergestellt, wie die Käufer sie von einem modernen Kia erwarten.

Die vordere Einzelradaufhängung des Kia Niro an Mac-Pherson-Federbeinen sorgt für ein Maximum an zentrierter Lenksicherheit, eine sofortige Reaktion auf Lenkeingaben und Stabilität bei hohen Geschwindigkeiten.

Der Niro verfügt auch über eine Einzelradaufhängung mit Mehrlenker-Hinterachse mit doppelten unteren Querlenkern. Das Ergebnis ist ein komfortables Fahrerlebnis unter allen Bedingungen, wobei jedes einzelne Hinterrad Schläge und Stösse ausgleicht. Weitere Pluspunkte sind ein hohes Mass an Agilität und Stabilität mit einer grösseren Reifenauflagefläche in Kurven als bei einer traditionellen Verbundlenkerachse, wie sie im Kompakt-Crossover- und im Hybridsegment häufig zu finden ist.

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Besonderes Augenmerk wurde auch auf das Bremsgefühl gelegt. Unter Anwendung der Erkenntnisse, die durch die Entwicklung von zwei Generationen des Optima Hybrid und des vollelektrischen Soul EV gewonnen wurden, legten die Ingenieure von Kia bei der Entwicklung des regenerativen Bremssystem besonderen Wert auf einen nahtlosen Übergang zum hydraulischen Reibungsbremsen. Dadurch entsteht ein konsistenteres und lineareres Entschleunigungsgefühl als bei anderen Hybridautos.

Der Niro ist auch mit den neuesten elektronischen Fahrerhilfen wie den von Kia entwickelten Softwareprogrammen Vehicle Stability Management und Electronic Stability Control ausgestattet, die für Stabilität, Zugkraft und Sicherheit unter allen Bedingungen sorgen.

NVH-Massnahmen sorgen für ein hochwertiges Fahrerlebnis im reinen Elektro- und im Hybridmodus

Beim völlig neuen Kia Niro wurden verschiedene Massnahmen ergriffen, um Geräusche und Schwingungen (NHV) zu dämpfen. Als besondere Herausforderung für den Niro setzten sich die Ingenieure von Kia das Ziel eines möglichst ruhigen, kultivierten Laufs.

Bei einem Parallel-Hybrid mit 1,6-Liter-GDI-Motor wie dem Niro ist ein kultivierter Lauf besonders wichtig. In dem grundlegend neuen Modell wurden daher verschiedene Massnahmen eingesetzt, die das Eindringen des Motorgeräuschs in den Fahrgastraum minimieren. Dies sind unter anderem asymmetrische Motorlager, die Antriebsstrangbewegungen an allen Punkten des vorderen Hilfsrahmens aufnehmen, eine hochdichte Motorhaubenisolation und eine schalldämpfende akustische Abschirmung, die das Motorengeräusch bei der Beschleunigung in den meisten Motordrehzahlbereichen abmildert.

Die Dämpfung des Strassengeräusches war für die Ingenieurteams besonders wichtig, um die NVH-Werte in der Fahrgastzelle zu minimieren. Das Strassengeräusch wird mithilfe von hochisolierenden, steifen Buchsen im vorderen Hilfsrahmen gedämpft und auf verschiedenen Strassenoberflächen so konsistent wie möglich gehalten. Zusätzliche Isolierungen wurden auch um den unteren Teil der A- und der B-Säule angebracht. Der hintere Radkasten wurde mit hochfestem Stahl versteift, um die Übertragung von Strassengeräuschen und vom Heck ausgehende Schwingungen möglichst gering zu halten.

Ebenso wichtig war den Ingenieuren die Unterdrückung des Windgeräusches, insbesondere bei höheren Geschwindigkeiten. Der Kia Niro verfügt daher über eine Frontscheibe mit Akustikverglasung und über eine Scheibenwischerhaube, um Luftturbulenzen im unteren Teil der Frontscheibe zu reduzieren. Heulende und pfeifende Windgeräusche werden auch durch die sorgfältig konstruierten Türspiegel gemindert. Und da es sich um einen praktischen Crossover handelt, wurden auch die Bohrungen im Dachgepäckträger (für die Querstangen) abgedeckt.

Hoher praktischer Wert durch eine Crossover-Plattform, die eigens für das Hybridsystem entwickelt wurde

Der Niro Hybrid-Crossover wurde nach den Gesichtspunkten eines optimalen praktischen Nutzens und eines geräumigen, komfortablen Innenraums trotz kompakter Grösse entwickelt.

Sein relativ langer Radstand – 2’700 mm – sorgt für ein grosszügiges Platzangebot für alle Passagiere, die eine Beinfreiheit von vorne 1’117 mm und hinten 950 mm geniessen. Die 1’800 mm breite Karosserie bietet den Insassen viel Schulterfreiheit – 1’423 mm vorn und 1’402 mm hinten. Die Kopffreiheit für alle Passagiere ist mit bis zu 1’049 mm vorn und 993 mm hinten führend in dieser Klasse und sogar grösser als bei den meisten C-SUVs.

Das Crossover-Konzept bietet allen Insassen eine leicht erhöhte Sitzposition und eine grössere Bodenfreiheit gegenüber anderen Hybrid- und Kurzheckmodellen, was das Ein- und Aussteigen erleichtert und eine entspannte, angenehme Fahrposition schafft.

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Das grosszügige Raumangebot im Fahrgastraum verlangte die Entwicklung eines neuen Vordersitzkonzepts für den Niro. Der neue Sitz ist um 1,3 kg leichter als die bestehenden Kia-Sitze und bietet mit seiner hochdichter Polsterung und hochfesten Stahlrahmen, die der Müdigkeit auf längeren Fahrten entgegenwirken, trotzdem eine verbesserte Vibrationsdämpfung. Nachprofilierte Federn und Polster sorgen für eine feste Stütze von Oberschenkeln und Hüfte und festen seitlichen Halt.

Die Plattform des grundlegend neuen Kia Niro gewährleistet durch die Position des Hybrid-Antriebsstrangs, dass bei der Ladekapazität keine Abstriche gemacht werden müssen. Da das Batteriepaket nicht in den Kofferraum hineinragt, bietet der Niro eine Ladekapazität von 421 Litern (VDA), . Die Batterie selbst befindet sich unterhalb der hinteren Sitzbank und ermöglicht dank ihrer kompakten Gesamtabmessungen ein maximales Kofferraumvolumen. Form und Grösse des Kofferraums bieten auch Platz für ein vollwertiges Reserverad unter dem Kofferraumboden (je nach Markt).

Der 45 Liter fassende Tank befindet sich neben der Batterie unter der Rückbank.

Ab dem 4. Quartal 2016 wird der neue Niro – wie wenige andere in seiner Klasse – über eine optionale Anhängefunktion verfügen, mit der Lasten von bis zu 1’300 kg gezogen werden können.

Infotainment mit Kia Connected Services und Android Auto™

Der neue Kia Niro wartet mit einer Reihe von Bordtechnologien auf, die Komfort und Bequemlichkeit erhöhen.

Kernstücke des Armaturenbretts sind die neueste Human Machine Interface (HMI) und ein grosses 7,0- oder 8,0-Zoll-Infotainmentsystem mit Touchscreen und optionaler Navigation. Beide Systeme, die mit einem Audiosystem mit sechs Lautsprechern verbunden sind, unterstützen Bluetooth Smartphone- und Audiokonnektivität sowie das in einigen europäischen Märkten erhältliche DAB-Digitalradio. Musikfans steht auch das neue JBL®-Audiosystem mit acht Lautsprechern und einer beeindruckenden Musikleistung von 320 Watt und externem Verstärker zur Verfügung.

Der neue Niro wird auch das neuste Modell von Kia sein, das die Kia Connected Services, powered by TomTom®, einsetzt. Dieses neue Konnektivitätspaket bietet dem Fahrer eine Fülle von aktuellen Informationen wie Live-Verkehrsnachrichten**, Blitzerstandorte und ‑warnungen**, lokale Points-of-Interest-Suche und Wetterprognosen. Die Connected Services von Kia werden europäischen Käufern, deren Autos mit einem Navigationssystem ausgestattet sind, sieben Jahre nach dem Kauf des Autos kostenlos zur Verfügung gestellt.

**Je nach Land können rechtliche Beschränkungen gelten

Der Niro wird ausserdem das erste Kia Modell mit Android Auto™ für Android-Handys mit 5,0 (Lollipop) oder darüber sein. Das vom Start weg erhältliche Android Auto™ verbindet sich mit dem Handy des Fahrers und ermöglicht den Zugriff auf Smartphone-Apps und die entsprechenden Funktionen durch das integrierte Infotainment-System, das unter anderem sprachgesteuerte Google-Maps-Navigation, Freisprechtelefonate und Text- und Spracherkennung umfasst. Android Auto™ ermöglicht auch das Streamen von Musik von Google Play Music™. Das im Niro eingesetzte System trägt dazu bei, Ablenkungen zu vermeiden. Der Fahrer braucht seine Hände nie vom Lenkrad zu nehmen und seine Augen nie von der Strasse zu wenden.

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Entsprechend dem Trend einer stark steigenden Handynutzung ist der Kia Niro mit einer neuen, drahtlosen Ladestation für Mobilgeräte ausgestattet, die es dem Nutzer ermöglicht, sein mobiles Gerät unterwegs kabellos aufzuladen. Das 5W-Ladesystem wird durch «Erkennung eines Fremdobjekts» aktiviert, wenn ein kompatibles Gerät auf die Ladestation im unteren Bereich der Mittelkonsole gelegt wird, und warnt den Eigentümer beim Aussteigen, wenn das Handy auf dem Ladegerät liegen geblieben ist. Das System zeigt den Akkustand des Handys an und umfasst ein Sicherheitssystem, das die Überhitzung während des Betriebs verhindert.

Hochfeste Stahlkarosserie kombiniert mit aktiven Sicherheitstechnologien

Der Nia baut auf der Tradition von Kia auf, Fahrzeuge zu entwickeln, die zu den sichersten auf der Strasse zählen und einem hohen Standard von Insassen- und Fussgängerschutz entsprechen. Entwickelt für die Anforderungen der weltweit strengsten und anspruchsvollesten Crashtests, verfügt der Niro über eine starke Karosserie und vielfältige passive Sicherheitstechnologien sowie über die neuesten aktiven Sicherheits- und eigenständigen Gefahrenvermeidungssysteme.

Die Kabinenstruktur des Kia Niro ist mit ihrer massgeschneiderten neuen Plattform, die zu einem signifikanten Prozentsatz aus Advanced High Strength Steel (AHSS) besteht, besonders fest. Im Rahmen einer breiteren Initiative von Kia wird die erweiterte Verwendung von AHSS dazu beitragen, das Durchschnittsgewicht neuer Autokarosserien bis 2020 um 5% gegenüber 2014 zu senken und so die aktive und passive Sicherheit zu erhöhen.

53% der Karosserie bestehen aus dem starken, leichten AHSS. Für die Motorhaube, die Hecktürblende, den vorderen Stossfänger, den hinteren Querträger und mehrere Chassiselemente wie die vorderen Schwenklager, die vorderen unteren Querlenker und die Bremssättel wurde jedoch Aluminium verwendet. Selbst das Bremspedal leistet durch die Verwendung einer faserverstärkten Kunststoffkonstruktion (Fibre-Reinforced Plastic – FRP) einen Beitrag zur Gewichtsreduktion. Diese Gewicht sparenden Massnahmen tragen sowohl zur Sicherheit des Autos als auch zu seiner klassenführenden Kraftstoffeffizienz bei.

Zur Verstärkung der Fahrgastzelle und insbesondere der A- und B-Säulen, der Dachreling und der Radkästen wird ebenfalls hochfester, formgehärteter Stahl verwendet. Dank dieser Materialien verfügt der Niro über ein hohes Mass an Verwindungssteifigkeit und ist in der Lage, Aufprallkräfte über die gesamte Karosserie zu verteilen, um so eine maximale Insassensicherheit zu erreichen.

Der Niro ist standardmässig mit sieben Airbags – für Fahrer und Beifahrer, Knieairbag für den Fahrer, Seitenairbags für die erste Reihe und Kopfairbags für die erste und zweite Reihe – ausgestattet, um eine optimale passive Sicherheit der Fahrgäste zu gewährleisten. Die zweite Sitzreihe ist für einen sicheren Transport mitfahrender Kinder standardmässig mit ISOFIX-Befestigungsösen für Kindersitze und Ankerpunkten ausgestattet.

Der neue Niro wird in der immer wichtiger werdenden Safety Assist-Kategorie von Euro NCAP, die die neuesten Fahrerassistenztechnologien zur Vermeidung oder Milderung der Folgen einer Kollision voraussichtlich gut abschneiden.

Das standardmässig in das komplett neu entwickelte Auto eingebaute Vehicle Stability Management- (VSM-)System von Kia, das für Stabilität beim Bremsen und in Kurven sorgt, steuert die Electronic Stability Control (ESC) und die elektrische motorische Lenkkraftunterstützung präzise. Wenn das System einen Traktionsverlust feststellt, sorgt VSM dafür, dass der Fahrer die sichere Kontrolle über das Fahrzeug behält.

Der von Grund auf neue Niro ist je nach Markt mit vielen der neuesten aktiven Gefahrenvermeidungstechnologien ausgestattet. Erhältlich sind unter anderem folgende Systeme:

  • ein Notbremsassistent (Autonomous Emergency Braking – AEB)* mit Fussgängererkennung mithilfe eines Radarsystem zur Erkennung einer potenziellen Kollision mit einem anderen Fahrzeug oder mit einem Fussgänger, der das Auto zum Stillstand bringt
  • ein Abstandsregeltempomat (Smart Cruise Control – SCC), der die Geschwindigkeit des Niro automatisch so anpasst, dass ein sicherer Abstand zu den vorausfahrenden Fahrzeugen gewährleistet ist
  • ein Fahrspurwarner (Lane Departure Warning System – LDWS) – mit ihm sind alle Niro Modelle in Europa standardmässig ausgerüstet –, der einen akustischen Alarm ausgibt, wenn der Fahrer die vorgegebene Fahrspur ohne Betätigung des Blinkers verlässt
  • ein Spurhalteassistent (Lane Keeping Assist System – LKAS) –ebenso Teil der Standardausrüstung –, der die Position des Niro im Verhältnis zu Fahrbahnmarkierungen und den Lenkeingriff automatisch korrigiert, wenn das Fahrzeug kurz davor steht, die Fahrspur zu verlassen, ohne dass der Blinker betätigt wird
  • ein Totwinkelassistent (Blind Spot Detection – BSD), der die Autos hinter dem Niro überwacht und den Fahrer durch ein optisches Warnsignal im Aussenspiegel warnt, wenn ein Auto in den toten Winkel des Fahrers einfährt
  • ein Querverkehrswarner (Rear Cross Traffic Alert – RCTA), der den Fahrer des Niro beim Zurücksetzen vor herannahenden Fahrzeugen warnt

 

Kia strebt für 2020 eine Verbesserung des Kraftstoffverbrauchs um 25% gegenüber 2014 an

Die Entwicklung des von Grund auf neuen Niro mit einer völlig neuen Plattform und massgeschneidertem Antriebsstrang wird Kia helfen, bis 2020 zu einem führenden Anbieter emissionsarmer Autos zu werden. In den nächsten fünf Jahren wird Kia sein derzeitiges «Green Car»-Angebot von aktuell vier Modellen auf 11 erhöhen, beginnend mit dem Niro Hybrid und dem Optima Plug-in Hybrid. Ziel ist eine weltweite Verbesserung der durchschnittlichen Kraftstoffeffizenz von Fuhrparks um 25% gegenüber 2014.

Das erweiterte Angebot an emissionsarmen Fahrzeugen wird eine breite Palette von modernen Antriebssträngen von Hybrid- über Plug-in-Hybrid- bis hin zu batterieelektrischen Modellen und Fahrzeugen mit Wasserstoff-Brennstoffzellen (Fuel Cell Electric Vehicles – FCEV) umfassen. Der Niro zählt zu den ersten neuen Modellen, die Kia im Rahmen dieses Plans entwirft, entwickelt und produziert.

Neben den Investitionen in moderne Antriebstechnologien wird Kia bis 2020 auch sieben seiner bestehenden 10 Motorenprogramme durch Benzin- und Dieselmotoren der nächsten Generation ersetzen und gleichzeitig das Angebot an Turbomotoren erhöhen. Ebenfalls geplant sind effizientere Mehrganggetriebe, wobei die Ingenieure von Kia durch die verstärkte Anwendung von ultrafestem Stahl eine 5%ige Verringerung des durchschnittlichen Gewichts der neuen Karosserien anstrebt.

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In Europa erhältlich im Lauf des dritten Quartals 2016

Nach seinem europäischen Debüt beim Genfer Autosalon 2016 wird der von Grund auf neue Kia Niro im hochmodernen Kia Werk in Hwasung, Korea, im Mai 2016 in Produktion gehen.

Der Kia Niro wird gegen Ende des dritten Quartals 2016 in Europa erhältlich sein und – wie jeder in Europa verkaufte Kia – mit der einmaligen 7-Jahres- oder 150’000-km-Garantie des Unternehmens ausgestattet sein.


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